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        • Biografie von Alfred Nobel

          Alfred Bernhard Nobel wurde am 21. Oktober 1833 in Stockholm als Sohn schwedischer Eltern geboren. Hier besuchte er mit acht Jahren für zwei Semester die St. Jakobs Höhere Apologistenschule, die er als einer der drei Besten verließ. Mit neun Jahren zog er mit seinen Eltern nach St. Petersburg, welches die Hauptstadt des damaligen Russland war. Hier besaß sein Vater eine gut laufende Maschinenfabrik, in welcher Alfred oft tätig war. Während dieser Zeit genoß er Unterricht von angesehenen Privatlehrern, unter denen auch ein Professor war.

          Als die Fabrik seines Vaters florierte, wurde Alfred mit siebzehn Jahren auf eine zweijährige Studienreise geschickt. Dabei lernte er führende Chemiker und Ingenieure seiner Zeit kennen. Mit der Fertigkeit ausgestattet, gut mit Maschinen und technischen Geräten umzugehen, entwickelte er seit 1857 verschiedene kleinere Erfindungen, die er zum Patent anmeldete. Darunter waren: Ein Gas-Messgerät, ein Apparat für Flüssigkeitsmessungen und ein verbessertes Barometer oder Manometer.

          Er studierte in Paris Chemie, wo er von einer Bank ein Darlehen von 100 000 Francs zur Erforschung des Nitroglycerins erhielt, der er sich nun gänzlich widmete. Erste Erfolge ließen nicht lange auf sich warten: Im Mai 1862 führte Nobel in St. Petersburg die erste erfolgreiche Unterwassersprengung mit Nitroglycerin durch. Ein Jahr später erhielt er das Patent für seine Methode zur Herstellung von Schießpulver. Zwei Jahre später erfand er die Initialzündung, welche er Nobels Patentzünder nannte. Dieser Zünder ermöglichte die Massenherstellung und den Einsatz von Sprengstoff in großem Stil. Jedoch stellte sich bald heraus, dass seine Methode zur Herstellung des Schießpulvers noch nicht betriebssicher war. Dies zeigte sich am 3. September 1864, als eine Sprengstoff-Fabrik auf Heleneborg durch eine verheerende Explosion völlig zerstört wurde. Dabei kam auch der jüngere Bruder Alfreds ums Leben. Dies hinderte Alfred Nobel jedoch nicht daran, weiterzuforschen, im Gegenteil. Dieser Unfall spornte ihn nur noch mehr an, die Sprengstoffherstellung zu vervollkommnen. Zuvor gründete er jedoch zusammen mit einigen Investoren die erste Nitroglycerin-Fabrik der Welt in der Nähe von Stockholm. Weitere Gründungen erfolgten später in Hamburg, Glasgow und anderswo.

          Im Jahre 1867 erfand Nobel das Dynamit, welches im Gegensatz zum Nitroglycerin eine feste Form hatte, dafür aber eine geringere Sprengkraft besaß. 1875 entwickelte Nobel einen neuen Sprengstoff, der eine feste Konsistenz besaß, eine gefahrlosere Handhabung gewährleistete und die Sprengkraft des Nitroglycerins übertraf. Dieser Sprengstoff wurde Sprenggelatine genannt. Da jedoch seine erfundenen Sprengmittel nicht von besonderem militärischen Nutzen waren, arbeitete Nobel an einer neuen Mischung. 1887 war es dann soweit. Nobel ließ sich das Mittel, welches er rauchschwaches Pulver Ballistit nannte, patentieren. Sein Patent dafür verkaufte er jedoch zwei Jahre später an die italienische Regierung.

          Von 1893 - 94 machte Nobel noch eine Reihe von Versuchen zur Herstellung von Kunstseide aus Nitrozellulose und Zellulose. Die letzte Erfindung seines Lebens war eine verbesserte Form seines rauchschwachen Pulvers, welches er Progressivpulver nannte.

          Am 10. Dezember 1896 verstarb der reiche Industrielle und Chemiker Alfred Nobel in San Remo. Vor seinem Tod ließ Nobel testamentarisch festlegen, dass der Großteil seines Vermögens zur Gründung einer Stiftung angelegt werden sollte, aus deren Zinserträgen seit 1901 alljährlich die Nobelpreise von der Schwedischen Akademie und vom norwegischen Storting vergeben werden. Es werden jedes Jahr je einer für Physik, Chemie, Physiologie oder Medizin, Literatur und für Friedensbeiträge verliehen. Die ersten Nobelpreise in der Geschichte gingen an Wilhelm Conrad Röntgen für Physik, vant Hoff für Chemie, von Behring für Medizin und Prudhomme für Literatur.

          Die Erfindung des Rads

          Es ist rund, es dreht sich, es ist aus unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken – das Rad. Als Schlüssel zur technischen Entwicklung, gilt es als wichtigste Erfindung des Menschen. Dabei bleibt sein Ursprung bis heute ungewiss.

          Historisches Rad, Bild: wikimedia

          Scheibenräder sind die älteste Form des Rads. Um 3500 vor Christus entstand im Alpenvorland ein Rad aus massivem Ahornholz. Bild: wikimedia

          Wo genau das Rad erfunden wurde, wird seit über 20 Jahren in Fachkreisen heftig diskutiert. Sicher ist, dass vor 5000 Jahren an verschiedenen Orten der Welt die ersten Räder unabhängig voneinander entstanden sind. Schon vor der Benutzung des Rads verwendeten die Menschen Rollbalken und Schlitten in ihrem Alltag. Inspiriert von den bekannten Teilen, entwickelten die Menschen schließlich das Prinzip des Rad-Achsen-Aufbaus. So entstanden langsam Schlitten mit Rädern.

          Rad, 700 v. Ch., Bild: wilhely, Wikimedia.orgUm 2000 vor Christus erfanden die Sumerer das leichte Speichenrad(lúčové koleso). Die Räder wurden vor allem für den Krieg entwickelt, um schnell und beweglich zu sein. Bild: wilhely, Wikimedia.org

           

          3500 vor Christus fertigten die Sumerer in Mesopotamien, im heutigen Irak, kleine Tontäfelchen an. Lange Zeit galt der Fund als ältester Nachweis für die Erfindung des Rads. Nach neuesten Erkenntnissen entstand jedoch gleichzeitig im Alpenvorland ein Rad aus massivem Ahornholz(javorové). Hier wurden Baumstämme in Scheiben gesägt und als Räder verwendet. Einziger Nachteil: Durch das Rad aus massivem Holz waren die Wagen extrem schwer und auch schwierig zu lenken.

          Diese Seite is auch ganz gut...

          https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/leadership/gallery12202607/50-Erfindungen-die-die-Welt-veraenderten.html

          Leistungen in Wissenschaft und Technik

          Wissenschaft und Technik setzten in den Zwanzigerjahren zu wahren Höhenflügen an. Bereits während des Krieges war an zahlreichen Erfindungen geforscht wurden, die für militärische Zwecke eingesetzt werden sollten. Nach Kriegsende wurden diese Erfindungen für die zivile, kommerzielle Nutzung weiterentwickelt. Auf diese Weise entstand zum Beispiel der Rundfunk. In anderen Wissenschaftszweigen wurden – manchmal durch Zufall, wie das Penicillin – bahnbrechende Entdeckungen gemacht. Deutsche Wissenschaftler gehörten weltweit zu den führenden Köpfen und gewannen zahlreiche Nobelpreise. Für die Erprobung der technischen Neuentwicklungen brauchte es Mut und Pioniergeist. Die Geschichte der ersten Flüge über den Atlantik stellt dies eindrücklich zur Schau.

          Wissenschaft in den Zwanzigerjahren

          Nach dem Ersten Weltkrieg wurden in der Wissenschaft bahnbrechende Entdeckungen gemacht. Die Ideen dafür waren oft bereits während der Kriegsjahre entstanden, da die Forscher ihr Land im Krieg durch neue Erfindungen unterstützen wollten.
          In Deutschland geriet die wissenschaftliche Forschung nach Kriegsende vorübergehend in Schwierigkeiten. Das lag vor allem daran, dass sich der Staat aus der finanziellen Förderung von Wissenschaft zurückzog und die wissenschaftlichen Einrichtungen ihr Finanzkapital während der Inflation verloren. Außerdem hatte sich Deutschland im Versailler Vertrag verpflichtet, bestimmte Waffengattungen nicht mehr zu bauen, sodass daran vorerst auch nicht geforscht wurde.
          Ab 1924 engagierte sich die Weimarer Republik jedoch wieder stärker in der öffentlichen Finanzierung der Wissenschaft. In den republiktreuen Parteien SPD und DDP war die öffentliche Finanzierung umstritten, weil viele Hochschulen und Forscher antidemokratisch gesinnt waren. Die wissenschaftliche Forschung nahm bis zum Ende der Weimarer Republik einen rasanten Aufschwung, etwa jeder dritte Nobelpreisträgerkam aus Deutschland, darunter so bekannte Namen wie ALBERT EINSTEIN und WERNER HEISENBERG.
          Auch außerhalb Deutschlands bewegte sich die Forschung ebenfalls auf einem hohen Niveau. Eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Entdeckungen dieser Zeit war das Penicillin, das auch heute noch gegen viele Krankheiten erfolgreich eingesetzt wird.

          ALBERT EINSTEIN (1879–1955) – seine Relativitätstheorie hat die moderne Wissenschaft durch die neuen Vorstellungen über Raum und Zeit entscheidend geprägt

          Geschichte des Penicillins

          Der britische Bakteriologe ALEXANDER FLEMING entdeckte das Penicillin 1928 per Zufall. Eigentlich betrieb DR. FLEMING zu diesem Zeitpunkt Studien über verschiedene Krankheitserreger, unter anderem über das Bakterium Staphylococcus aureus. Zu seinem Erstaunen war eines Tages eine der angelegten Bakterienkulturen zersetzt worden. Eine kreisrunde Fläche rings um einen Schimmelfleck enthielt keine Staphylococcen mehr, während die Bakterien in einem weiteren Umkreis munter weiter wuchsen.
          DR. FLEMING begann sich für dieses Phänomen zu interessieren und stellte fest, dass der Schimmel zu den Schimmelpilzen der Penicillium-Familie gehörte und eine Substanz ausschied, die er Penicillin nannte. Er stellte fest, dass diese Substanz eine wachstumshindernde (antibiotische) Wirkung besaß und diese nicht nur auf die Staphylococcen-Bakterien ausübte sondern auf zahlreiche weitere bakterielle Krankheitserreger. Außerdem zeigte sich im Tierversuch, dass das Penicillin anscheinend kaum Nebenwirkungen besaß.
          Aus unbekannten Gründen ließ DR. FLEMING jedoch bald von der weiteren Erforschung des Penicillins ab und widmete sich anderen Forschungsaufgaben. Das Penicillin geriet bis zu seiner Wiederentdeckung 1938 in Vergessenheit.

          ALEXANDER FLEMING (1881–1955) in seinem Labor. Er entdeckte zufällig, die bakterizide Substanz Penicillin. Im Laufe des Zweiten Weltkriegs entwickelten die Amerikaner für dieses erste Antibiotikum die Anwendungsmethoden.

          Die Technik der Zwanzigerjahre

          Auch in der Technik wurden in den Zwanzigerjahren große Fortschritte gemacht. Viele Ideen die ursprünglich militärischen Zwecken dienen sollten, wurden jetzt für zivile Zwecke weiterentwickelt und zur Marktreife gebracht. Das war vor allem im Flugzeugbau und der Nachrichtenübermittlung der Fall.
          Die Firma DORNIER baute zum Beispiel das erste Großflugzeug der Welt, die DO-X.
          Das für damalige Zeiten gigantische Flugzeug konnte 169 Personen befördern und war mit zwölf Motoren ausgestattet. Wegen der Beschränkungen des Versailler Vertrages war die DO-X in Altrhein am Bodensee gebaut worden und zwar auf einem Gebiet, das zur Schweiz gehörte. 1930 startete die DO X zu einer Weltreise, die sie über den Atlantik nach New York führte und einen beträchtlichen Imagegewinn für die deutsche Technik brachte. Den ersten Transatlantikflug vollbrachten jedoch andere.
          Den Atlantik mit dem Flugzeug zu überqueren, war eine der größten Herausforderungen der Nachkriegszeit. Der erste Mensch, dem dies gelang, war der US-Amerikaner Captain ALBERT C. READ. Er flog 1919 in einem NC-4 Wasserflugzeug der US-Marine namens „Lame Duck“ (Lahme Ente) und fünf Besatzungsmitgliedern von Neufundland nach Lissabon mit einer Zwischenlandung auf den Azoren.
          Die ersten Europäer, die dies schafften, waren die beiden Engländer JOHN ALCOCKund ARTHUR WHITTEN BROWN. Sie überflogen ebenfalls 1919 den Atlantik von Neufundland nach Irland in einem zweimotorigen Weltkriegsbomber der Marke Vickers. Der Flug ging über rund 3500 Kilometer und dauerte 16 Stunden.
          Der Transatlantikflug, der jedoch die größte Aufmerksamkeit erregte, war der Alleinflug des amerikanischen Piloten CHARLES LINDBERGH 1927. Für die erste Nonstop-Alleinüberquerung des Atlantiks war bereits 1920 ein Preisgeld in Höhe von 25000 US-Dollar ausgelobt worden. Am 20. Mai 1927 startete LINDBERGH in New York mit seinem einmotorigen Eindecker namens „Spirit of Saint Louis“, der extra für diesen Flug entwickelt worden war. Tausende Zuschauer bejubelten seinen Start und weltweit verfolgten Millionen Menschen die Berichte über den Flug in der Zeitung oder am Radioempfänger. LINDBERGH landete nach 33 Stunden und 32 Minuten in Paris. Das war eine unglaubliche Leistung, denn LINDBERGH konnte in dieser Zeit nicht schlafen, da er ja keinen Begleiter an Bord hatte, und hatte die ganze Strecke ohne Navigationsgeräte bewältigt, was über dem Meer sehr schwierig ist.
          Eine weitere Pioniertat auf dem Gebiet der Transatlantikflüge vollbrachte die Amerikanerin AMELIA EARHART. Nur ein Jahr nach CHARLES LINDBERGH beweist sie der Welt, dass Frauen das gleiche fliegerische Talent haben wie Männer. In nur 20 Stunden und 40 Minuten überquert sie mit einer dreimotorigen Fokker Friendship den Atlantik zwischen Neufundland und Wales.

           

          Die Anfänge des Rundfunks

          Die Berichte über die Transatlantikflüge von LINDBERGH und EARHART konnten 1927/28 bereits viele Menschen am Radio verfolgen. Die Entwicklung des Rundfunks war ein Abfallprodukt der militärischen Forschung der Kriegsjahre. Die deutschen Ingenieure MEISNER und BREDOW hatten im Auftrag des deutschen Heeres an einer Möglichkeit der drahtlosen Nachrichtenübermittlung mittels Röhrensendern geforscht. Bei Kriegsende war diese Technik jedoch noch nicht ausgereift und deshalb für die kommerzielle Verwendung nicht geeignet.
          In ganz Europa arbeiteten Techniker in den nächsten Jahren daran, den Rundfunk zum massentauglichen Medium weiterzuentwickeln. Bereits 1922 beantragten die beiden Firmen Telefunken und Lorenz Lizenzen zur Errichtung und zum Betrieb von Sende- und Empfangsanlagen in Deutschland. Kurz danach wurde die erste Rundfunkgesellschaft in Europa gegründet, die „Deutsche Stunde, Gesellschaft für drahtlose Belehrung und Unterhaltung mbH“.
          Am 29. Oktober 1923 war es dann schließlich soweit, die erste deutsche Rundfunkübertragung begann mit ein paar einleitenden Sätzen und live gespielter Unterhaltungsmusik. Zu diesem Zeitpunkt besaß aber fast niemand ein amtlich genehmigtes Radiogerät, sodass vermutlich nur sogenannte „Schleichhörer“ mit selbst gebauten Empfängern die Sendung verfolgen konnten. 1924 gab es dann schon zahlreiche Rundfunkanstalten und die Zahl der Rundfunkempfänger stieg innerhalb von zehn Jahren von etwa 10000 auf annähernd 5,5 Millionen Geräte. Wie auch heute, wurde das Programm damals mit einer Mischung von Wortbeiträgen und Unterhaltungsmusik bestritten.

           

          Aufsatz: 60 Min.

          Jobben  im  Ferienlager

          Die Slowakischen Eisenbahnen organisieren viele Ferienlager für Kinder. Es werden Betreuer für Gruppen gesucht, die auf Deutsch sprechen; es geht dabei auch um Deutschunterricht.

          Sie wollen sich bewerben, diese Aufgabe zu erfüllen. Schreiben Sie die Bewerbung mit folgenden Angaben:

          -        wo haben Sie Deutsch gelernt? /Schule, Kurse, Besuche im Ausland, Kontakte/

          -        bei welchen sportlichen Tätigkeiten könnten Sie behilflich sein?

          -        Ihre Erfahrungen mit der Arbeit mit den Kindern im Alter von 8-10 Jahren

          -        Ihre organisatorischen Fähigkeiten

          -        Ihre Erwartungen und Vorstellungen; möchten Sie dabei auch etwas verdienen?

           

          HA 15.6.

          https://deutschlernerblog.de/uebungen-zur-adjektivdeklination-deutsch-a1-a2/

          https://deutschlernerblog.de/online-uebungen-zur-adjektivdeklination-deutsch-b1/

           

          HA.4.6. Sätze mit nachdem

          http://lerngrammatik.de/uebung_satz_temporalsatz_nachdem_1.htm

           

          Verben, Nomen und Adjektive  mit festen Präpositionen/Fällen                   (Ideen1,2)

           

          abholen von DAT

          anfangen, beginnen mit DAT

          Angst haben vor DAT

          anrufen AKK

          arbeiten an DAT

          sich ärgern über AKK

          antworten auf AKK

          aufhören mit DAT

          aufpassen auf AKK

          sich bemühen um AKK

          bestehen aus DAT

          bitten um AKK

          denken an AKK

          denken über AKK

          einladen zu DAT

          sich ekeln vor DAT

          sich entscheiden für AKK/ gegen AKK

          sich erinnern an AKK

          fragen nach DAT

          sich freuen auf AKK

          sich freuen über AKK

          gefallen DAT

          gelingen DAT

          gestatten, erlauben DAT

          glauben an AKK

          grenzen an AKK

          halten für AKK

          halten von DAT

          helfen bei DAT     

          hoffen auf AKK

          sich interessieren für AKK

          kommen AKK

          sich konzentrieren auf AKK

          sich kümmern um AKK

          lachen über AKK

          lesen von DAT

          Lust haben zu DAT

          Lust haben auf AKK

          nachdenken über AKK

          passen zu DAT

          sorgen für AKK

          stimmen mit DAT

          zustimmen mit DAT

          schreiben an AKK

          sprechen von DAT/über AKK

          sagen zu DAT, von DAT/über AKK

          erzählen von DAT/über AKK

          teilnehmen an DAT

          telefonieren mit DAT

          überzeugt sein von DAT

          vergessen AKK

          warnen vor DAT

          warten auf AKK

          wissen von DAT

          zahlen für AKK

          Zeit haben für AKK

           

          N-Deklination

           

          Die Zahl der Nomen, die zur Gruppe der n-Deklination gehören, ist relativ klein.

          Schwache Nomen

          • sind immer maskulin
          • enden immer auf -e. Zu dieser Gruppe gehören vor allem: 

             
            • Nationalitäten

          der Afghane, der Baske, der Brite, der Bulgare, der Chinese, der Däne, der Franzose, der Grieche, der Ire, der Jude, der Jugoslawe, der Kroate, der Kurde, der Mongole, der Pole, der Russe, der Schotte, der Türke, der Ungar. (der Deutsche, ein Deutscher – Deklination wie bei Adjektiven)

           

            • Personen

          der Angsthase, der Bote, der Bube, der Bursche, der Erbe, der Experte, der Gatte, der Heide, der Insasse, der Junge, der Junggeselle, der Knabe, der Kollege, der Kommilitone, der Komplize, der Kunde, der Laie, der Neffe, der Riese, der Sklave, der Zeuge.

           

            • Tiere

          der Affe, der Bär, der Bulle, der Coyote, der Drache, der Hase, der Falke, der Fink, der Löwe, der Ochse, der Rabe, der Schimpanse.

           

          • enden auf -and, -ant, -ent ( meist Personen ) n-Deklination + -en = den Studenten

          der Absolvent, der Agent, der Assistent, der Astronaut, der Demonstrant, der Diamant, der Dirigent, der Doktorand, der Elefant, der Emigrant, der Konsonant, der Konsument, der Lieferant, der Musikant, der Student, der Präsident, der Produzent.

           

          • enden auf -oge, -ad, -at ( meist Berufsbezeichnungen ) n-Deklination + en

          der Automat, der Biologe, der Bürokrat, der Diplomat, der Gynäkologe, der Kamerad, der Kandidat, der Pädagoge, der Soldat, der Soziologe.

           

          • enden auf -ist ( Personen, Berufe ) n-Deklination + en

          der Autist, der Christ, der Egoist, der Idealist, der Journalist, der Kapitalist, der Kommunist, der Polizist, der Sozialist, der Spezialist, der Terrorist, der Tourist

           

          • und folgende Ausnahmen ( meist Personen oder Berufsbezeichnungen ) n-Deklination + en

          der Architekt, der Bauer (+ n), der Chaot, der Depp, das Herz ( des Herzens ), der Held, der Favorit, der Fotograf, der Graf, der Herr (+ n), der Idiot, der Mensch, der Nachbar (+ n), der Narr, der Pilot, der Prinz.

          Ausnahmen:

          der Buchstabe, der Gedanke, der Name, der Glaube, der Funke, der Wille, der Funke ( diese 3 Nomen im Genitiv + -s = Namens ) und das Herz 

           

           

          Glossar zu unserem neuen Kursbuch!

          Ideen_3_-_Glossar_Deutsch-Slowakisch.pdf

           

          Adjektivdeklination

          a) schwache Deklination - nach dem bestimmten Artikel

           

          N

          der kluge Junge

          die schöne Vase

          das faule Kind

          G

             des klugen Jungen

          der schönen Vase

          des faulen Kindes

          D

          dem klugen Jungen

          der schönen Vase

              dem faulen Kind

          A

              den klugen Jungen

          die schöne Vase

               das faule Kind

           

          N

          die grünen Bäume

          G

          der grünen Bäume

          D

          den grünen Bäumen

          A

          die grünen Bäume

           

          - auch nach: dieser, -e, -es, -e; jener (onen), jeder, mancher, solcher, welcher, derjenige, derselbe, all- ...

           

          b) gemischte Deklination -  nach dem unbestimmten Artikel

           

          N

          ein lustiger Lehrer

          eine weiße Bluse

          ein hohes Haus

          G

          eines lustigen Lehrers

          einer weißen Bluse

             eines hohen Hauses

          D

          einem lustigen Lehrer

          einer weißen Bluse

              einem hohen Haus

          A

          einen lustigen Lehrer

          eine weiße Bluse

               ein hohes Haus

           

           

           

          N

          große Bäume

          N

          seine großen Bäume

          G

           großer Bäume

          G

          seiner großen Bäume

          D

           großen Bäumen

          D

          seinen großen Bäumen

          A

           große Bäume

          A

          seine großen Bäume

           

          - auch nach Possessivpronomen (mein, dein, sein….) + kein

           

          c) starke Deklination -  nach dem Nullartikel

           

          N

           lustiger Lehrer

           weiße Bluse

           hohes Haus

          G

           lustigen Lehrers

           weißer Bluse

              hohen Hauses

          D

               lustigem Lehrer

           weißer Bluse

                   hohem Haus

          A

               lustigen Lehrer

           weiße Bluse

                   hohes Haus

           

          Deklination im Plural

          - mit Endung – en                                                     - mit Endung –e

           

           

          beide                           auch                auch                viele

          meine                                                                         wenige

          keine                                                                          mehrere

          sämtliche                    solche                                     einige, etliche

          alle                               manche                                  andere

          jede                             (irgend)welche                       folgende

          jene                                                                            verschiedene

                                                                                            zwei, drei

                                                                                            ein paar

          Alle neuen Kollegen, beide guten Freunde              einige interessante Ideen, viele große Städte

           

           

          HA - lesen und lernen

          Deutschland_-_Zusammenfassung.docx

          HA 18.1.  Bilden Sie Sätze im Präsens.36

          1. Ich - sich vornehmen - pünktlich - kommen / Ich nehme mir vor, pünktlich zu kommen. 2. Wir - nächste Woche - Zeit haben - unsere Freunde besuchen 3. Er - nicht wollen - mitkommen 4. Wir - hoffen - ihn - dazu überreden - noch 5. Leider - er - fast nie - Lust haben - reisen 6. Er - würde - am liebsten - immer zu Hause - bleiben 7. Aber - wir - gehen - gern - Kleidung einkaufen - in Paris 8. Ich - weinen - höre - das Baby

          HA 10.1. 

          Bilden Sie Infinitivsätze, wenn es möglich ist.

          1. Er behauptet, dass er gut Deutsch sprechen kann.

          2. Ich hoffe, dass ich ihn morgen treffen kann.

          3. Die Kellnerin hat die Frau gebeten, dass sie draußen raucht.

          4. Ich habe das Gefühl, dass er keine Fortschritte gemacht hat.

          5. Ich verspreche dir, dass ich morgen pünktlich komme.

          6. Ich bin überrascht, dass ihr den Wettbewerb gewonnen habt.

          7. Ich erinnere mich nicht mehr daran, dass ich ihm das gesagt habe.

          HA 14.11.

          https://deutsch.lingolia.com/de/grammatik/satzbau/nebensaetze/indirekte-fragen/uebungen

           

          HA 6.11.

          https://www.grammatiktraining.de/relativsaetze/grammatiktest-relativsaetze-verbinden.html

          https://www.grammatiktraining.de/relativsaetze/grammatiktest-relativpronomen-ergaenzen.html

           

          HA (3.11.) 

          http://mein-deutschbuch.de/grammatikuebungen-relativsaetze.html

          https://deutsch.lingolia.com/de/grammatik/satzbau/relativsaetze/uebungen

           

          (HA 17.10.) L 23 : Lesen Sie diesen Text und finden Sie die Antwort auf die Frage: Was ist Bionik????

          http://www.biokon.de/bionik/was-ist-bionik/

           

           

           

          Probleme im Hotel. Schreiben Sie die Sätze im Passiv Präteritum. Passen Sie auf: manche Sätze sind schwer oder haben irgendein ‘Trick.’
           

            BEISPIEL:  Die Gäste bezahlten die Rechnung nicht. -  Die Rechnung wurde von den Gästen nicht bezahlt. 
           
          1. Die Putzfrau machte das Zimmer nicht sauber.
            ___________________________________________________________________________________________
           
          2. Die laute Musik ärgerte die Hotelgäste.
            ___________________________________________________________________________________________
           
          3. Das Hotel gab den Gästen keine Handtücher.
            ___________________________________________________________________________________________
           
          4. Bis zwei Uhr spielte ein Nachbar laute Musik.
            ___________________________________________________________________________________________
           
          5. Der Pförtner half den Gästen nicht.
            ___________________________________________________________________________________________

           

           

          Passiv

          http://www.interdeutsch.de/Uebungen/passiv.htm